Nach mehreren Tagen Bloggingpause wieder ein paar Erlebnisse aus den letzten Tagen:
Nach einer ca. 4stündigen Busfahrt mit der "Peter Pan" - Bus (kein Scherz) kamen wir am Sonntagnachmittag in Washington D.C. an - und die Unterschiede von New York und der Hauptstadt bekamen wir gleich auf den ersten Metern nach dem Busstop zu sehen: Grosszüge angelegte Strassen, sauber(st)e und sehr breite Gehsteige, gepflegte Rasenflächen überall, Parks an allen Ecken und Enden usw. - Washington war fast ein kleiner Kulurschock für uns "New Yorker"!!
Einen echten Glücksgriff haben wir dafür diesesmal mit unserem Hotel gemacht - genauergesagt mit unserem Hostel. Es ist mehr oder weniger eine Jugendherberge, nur halt nicht für Jugendliche: von 18-40 haben hier die verschiedensten Leute eingecheckt.
Nach anfänglichen englischen Konservationsschwierigkeiten stellte sich plözlich heraus, dass Reini sich die ganze Zeit eigentlich mit einer Deutschen unterhalten hat - und siehe da: Plötzlich kamen wir drauf, dass wir nicht die einzigen deutschsprachigen Leute im Hostel waren!!
Auf den Trips durch DC besichtigten wir natürlich das Weisse Haus, das United States Capitol (=Regierungssitz), das Washington Memorial, das Pentagon (eher weniger spektakulär), etc...
Besonders an der Hauptstadt ist, dass der Eintritt für alle Museen frei ist! Und da diese alle an der Mall entlang liegen, haben wir uns auch einige angesehen --> sehr empfehlenswert!!! Allein schon die technischen Einrichtungen wie die vielen Kinos (tw. 3D), das große Planetarium oder die wirklich interessanten Themenparks (angefangen von den Indianern, der ganzen Evolution, geografische Themen wie Wetter, Ozeane usw.) waren absolut sehens- und erlebenswert!
Beim Lunch in einem kleinen Restaurant an der Mainstreet erlebten wir sogar, wie eine Kolonne von geschätzt 30 Polizeimotorrädern und einer ganzen Flotte von Polizeiautos vorbeischwärmten - und hinter ihnen ein paar schwarze "Boliden" und schließlich einer Limousine --> Mr. President Obama war gerade an uns vorbeigefahren - auch ein interessantes weil wahrscheinlich einzigartiges Erlebnis.
Ansonsten liessen wir uns auch nicht stressen: Einfach einmal auf einer sonnigen Parkbank sitzen und eine Stunde lang "Leit schaugn" war ebenso dabei wie eine Fahrt mit der erstbesten Subway bis zu deren Endstation und anschliessender Inspektion der dortigen Umgebung.
Schlicht und einfach ein gemütlicher Aufenthalt in der beeindruckenden, von protzigen Bauten und unzähligen Security-Beamten gesäumten amerikanischen Hauptstadt.
Wir freuen uns schon auf die nächsten Tage in Washington und anschliessend auf die nächste Etappe unseres Trips (Destination steht aber noch nicht fest...)
greez aus den USA
PS: Fotos folgen natürlich...
gfrei mi immer scho auf eure blogeinträge :)
AntwortenLöschenund dass bisher nid verloren gonga seits is doch scho moi a guats zeichen :D :D :D
genießts de zeit!
bussal