Montag, 4. Juli 2011

Celebrating @ Miami

Ein kurzes Update:

Wie wir beide nun exklusiv und aus erster Hand berichten können, ist Miami nicht nur eine schöne, sondern auch eine ziemlich kostenintensive Stadt - vor allem, wenn man wie wir von der City-Tour über das Nachtleben und dem guten Essen keine Gelegenheit auslässt, die frisch behobenen Dollarscheine wieder unters Volk zu verteilen...

Dafür kamen wir aber auch in den Genuss einiger Erlebnisse, an die wir uns sicher lange und gerne zurückerinnern werden - die Nachtclubs Nikki-Beach und Mansion-Club oder die Villen von der Bootstour, die wirklich äusserst kreativen Burger-Kreationen in den unzähligen Restaurants, die vielen Bekanntschaften mit Personen aus allen Ecken der Welt (zzt. verbringen wir unsere Tage bzw. Party-Nächte mit 2 Schweizern) oder die Hostels, in denen wir bisher immer abgestiegen sind --> Bereits nach dem ersten Drittel unseres Trips können wir auf tolle Erlebnisse zurückblicken.


Alles in allem vielleicht auch einmal ein paar Worte zu unseren allgemeinen Eindrücken von den "Amis": Wie ich es bereits vor ein paar Jahren erfahren konnte, sind uns die Amerikaner in Sachen Offenheit und Toleranz teilweise schon etwas voraus: Im Bus wird man von fremden Personen einfach so angesprochen und unterhält sich dann über Gott und die Welt --> etwas was einem in Österreich wahrscheinlich nur höchst selten passieren wird.

Auch interessant ist das Bezahlsystem in den USA: Bezahlt wird sehr viel mit Kreditkarte, nur eine sehr überschaubare Anzahl an Bezahlstationen akzeptiert ausschliesslich Cash.

Wenn man aber dann an der Kasse steht, fällt einem ersteinmal "die Lade herunter" - lt. Preisschild kostet es 9.99 Dollar, zu bezahlen sind aber plötzlich 11 oder 12 Dollar --> die Steuern werden in den USA am Preisschild nicht ausgewiesen! Interessanterweise ist das aber nicht überall so, manchmal wird auch nur der Preis verrechnet, der ausgewiesen ist (Das System dahinter haben wir bis dato noch nicht durchschaut..., aber wir haben ja noch Zeit)
Nochmal interessanter ist es in den Restaurants: Die dort angestellten Kellner erhalten nur einen mickrigen Grundlohn pro Monat und müssen sich ihren eigentlichen Lohn über das Trinkgeld verdienen: Auf der Speisekarte ist wieder nur der Nettopreis ausgeschrieben, und zur Steuer kommen dann nochmal ca. 10 - 20% als Trinkgeld für den Kellner hinzu: Der Burger, der um 8 Dollar auf der Karte steht, kostet also dann effektiv fast 11-12 Dollar!!

Aber apropos Burger: Nach diesem Schreibmarathon muss Zeit für einen kleinen Happen zwischendurch sein - und an alle die sich um unsere Gesundheit sorgen: Wir achten penibelst darauf, nicht zu wenig amerikanisches Gemüse (=Pommes) zu uns zu nehmen ;-)


greez vom Ocean Drive/Miami Beach


2 Kommentare:

  1. na hoffentlich kemmts nid völlig abgebrannt zruck :D

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  2. schöne Weiterreise! Und auf die Dollar-ausgaben aufpassen!

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